Welche Schwerpunkte werden im pädagogischen Konzept formuliert?

Das Konzept basiert auf dem pädagogischen Konzept der Reinoldi-Sekundarschule.
Bewährtes bleibt erhalten.
Neue Akzente werden gesetzt und Optimierunngen werden vorgenommen.

Details zum geplanten Pädagogischen Konzept sind in Bearbeitung. Dabei wird es Ausführungen zu folgenden thematischen Schwerpunkten geben: 
Unterricht
 Erziehung und Beratung
Ganztag und Schulleben
Gebäude und Ausstattung
Kooperationen

Der Unterricht an der neuen Gesamtschule
- das pädagogische Profil

Digitale Bildung
zukunftsorientiert - sozial - innovativ

interaktive Tafeln in allen Unterrichtsräumen
schuleigene iPads
eigene Smartphones
Nutzung schuleigener Lernplattformen

Teilnahme an Videokonferenzen
Austausch über digitale Kommunikaitonstools
schulische Email-Adressen für alle Schülerinnen und Schüler
Auslbildung und Einsatz als Medienscouts

MINT
Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik

• Unterrichtsfach Naturwissenschaften in Klassen 5 & 6
Biologie, Chemie, Physik ab Klasse 7
Wahlpflicht Naturwissenschaften (viertes Hauptfach)
Medienunterrich/Informatik ab Klasse 5
naturwissenschaftliche/technische Arbeitsgemeinschaften
• außerschulische Lernorte
• Kinderuniversität
 Dortmund
Angebote für Grundschulklassen

Sprachen
Deutsch - Englisch - Spanisch - Französisch

anwendungsorientierter Sprachenunterricht
• Förderung der deutschen Sprache in allen Fächern
Englisch (ab Klasse 5)
• Spanisch (Wahlpflichtfach ab Klasse 7)
Französich (Wahlfach ab Klasse 9)
• Italienisch, Spanisch oder Französisch (neu einsetzend ab Klasse 11 - angebotsoffen, je nach Bedarfen)
• Sprachenerwerb auf internationalen Referenzniveaus
• Schülerbücherei
• Auslandsfahrten

Kultur
Kunst - Musik - Darstellen & Gestalten

Kunst (ab Klasse 5)
Musik (ab Klasse 5)
Darstellen und Gestalten (Wahlpflichtfach ab Klasse 7)
Arbeitsgemeinschaften
Kooperationen mit dem Kinder-Jugendtheater Dortmund
• Aufführungen
• Feste und Feiern
• Ausstellungen

"Das Kind im Blick"
als pädagogisches Prinzip

• wöchentliche Lernentwicklungsgespräche mit allen Schülerinnen und Schülern
• Lernzeiten statt Hausaufgaben mit individuellen Aufgaben
• doppelt besetzte Klassenleitungen in den unteren Jahrgängen
Maßnahmen zur Teambildung
• demokratisches Handeln
im wöchentlichen Klassenrat und in der Schulkultur

 

 

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