Wie wird den zusätzlichen Raumbedarfen entsprochen?

Für zusätzliche Unterrichtsräume ist ein neues Gebäude in Planung. Dies soll bis zum Schuljahr 2023/2024 fertig gestellt sein.
Dieses Gebäude umfasst
- zusätzliche Klassenräume, und Differenzierungsräume/Lernzonen für unsere Jahrgänge 9 & 10
- Kursräume für die Oberstufe,
- zusätzliche Fachräume,
- zusätzliche Funktionsräume (Büros, Aufenthaltsräume, Sanitärräume, Putzmittelräume, Versammlungsräume usw.).

Eine dritte Sporthalle soll bis zum Beginn der gymnasialen Oberstufe (2027/2028) errichtet worden sein.

 

Die Arbeitsgruppe:

Die Abstimmung der Raumbedarfe für die Umwandlung in eine Geamtschule sind erfolgt. An dem Abstimmungsprozess sind beteiligt:
Schulleitung der Reinoldi-Sekundarschule,
Schulverwaltungsamt,
Liegenschaftsamt.
Diese Personen arbeiten in ihren Gremien weiter.

Neben der quantitativen Erfassung der Raumbedarfe ging es auch um eine sinnvolle Anordnung der Räume. Dabei haben wir Wert auf die Aufrechterhaltung der bestehenden Jahrgangsteamstrukturen und auf eine räumliche Nähe der artverwanden Fachräume gelegt. Gemeint sind zusammenhängende in einem Gebäude verortete Einheiten für ...

... die Naturwissenschaften,
... den Fachbereich Arbeitslehre/Technik,
... den musisch/künstlerischen Fachbereich.

Die Anpassung der Raumbedarfe soll in zwei aufeinanderfolgenden Schritten erfolgen:
1. Errichtung eines Neubaus für die Raumbedarfe der Sekundarstufe I (Klassen 5-10) und für die Sekundarstufe II (gymnasiale Oberstufe),
2. Umbauten in den Bestandsgebäuden (Altbau).

Raumkonzept
Das mit dem im Jahr 2020 bezogenen Neubau bestehende Raumkonzept soll unbedingt beibehalten werden: Jahrgangsteams bilden im Gebäude in sich geschlossene Einheiten.
Geplant ist deshalb eine Auslagerung des Doppeljahrgangs 9/10 in das neu zu erreichtende Gebäude.


Unsere Schulleitung hat zugunsten einer angemessenen Planungs und Bauzeit zugesagt, dass wir für einen Zeitraum von zwei Jahren den zusätzlichen Raumbedarf für zwei weitere Klassen (Klasse 5 bzw. Klasse 5 und 6) aus dem aktuellen Gebäudebestand ermöglichen können. Somit werde genügend Zeit vorbehalten, einen Ergänzungsbau zu planen und zu errichten.