Sprachsensible Schulentwicklung

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Bei dem Projekt Sprachsensible Schulentwicklung werden mehr als 30 Schulen der Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen dabei unterstützt, eine durchgängige sprachliche Bildung in ihrem Profil zu verankern.  
Die sprachsensible Schulentwicklung ist einer unserer bedeutenden Arbeitsschwerpunkte seit dem Schuljahr 2014/2015. Innerhalb dieses Netzwerks werden Schulleitung sowie mehrere Fachschaften fortgebildet. Zusätzlich erhält eine unserer Kolleginnen eine Moderatorenausbildung. Gemeinsam entwickeln wir in unserer Schule unseren Unterricht unter den Kennzeichen der Sprachsensibilität weiter.


Sprachsensibler Unterricht ist alle Schülerinnen und Schüler wichtig: Die Leistungsstarken werden noch mehr gefordert; die Leistungsschwachen werden gefördert!
Einen hohen Anteil gewinnt dabei die Sprache im Unterricht: sowohl die gesprochene Sprache, als auch das geschriebene Wort.
Deswegen gilt es, Konzepte für die Umsetzung einer koordinierten, aufeinander aufbauenden Sprachbildung in Schule und Unterricht nachhaltig zu implementieren.

Innerhalb Dortmunds ist die Reinoldi-Sekundarschule die einzige Schule, die an diesem Entwicklungsprojekt beteiligt ist.
Wir haben dieses Projektangebot angenommen, weil wir schnell davon überzeugt waren, dass der Lernerfolg entscheidend davon abhängt, wie mit Sprache im Unterricht umgegangen wird.

Für uns als Schule bedeutet die Teilnahme am Projekt "Sprachsensible Schulentwicklung":

Wir entwickeln eigene Konzepte, um die Sprach- und Schreibkompetenz als Grundlage einer guten Bildung in den Vordergrund zu stellen.
 Wir tauschen uns mit anderen Projektschule aus und stellen uns gegenseitig unsere neu entwickelten Materialien zur Verfügung.

Wie wir den Prozess zu einer sprachsensiblen Schule bisher entwickelt haben, ist hier nachzulesen.

 

Top-Thema

Bei der Entwicklung der Inzidenzzahlen (Covid-Erkrankte pro 100.000 Einwohner*innen) kam der Antrag der Stadt Dortmund nicht überraschend: Auch ab dem 19.04. bleiben nun unsere Klassen 5 - 9 zuhause.
Der Unterricht über den iServ-Messenger kann die Anwesenheit in der Schule nicht gleichwertig ersetzen.
Wir setzen innerhalb der Schule nun darauf, dem Unterricht im Video-Format einen größeren Stellenwert zukommen zu lassen.
In der Theorie klingt Videounterricht ganz gut; die Praxis sieht aber nicht immer ganz so einfach aus.
Ein Beispiel aus dem heutigen Video-Unterricht des Autors dieses Textes:
Die Kinder gaben zwar sehr positive Rückmeldungen zu dem Videounterricht. Doch einige haben nicht die Voraussetzungen für den Live-Stream. Es gab auch bei mehreren Kindern technische Probleme mit dem Internet oder auch mit dem Bedienen der Videofunktion.
Aber auch in diesem Bereich lernen wir alle dazu.

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