Wir sind die 8b.

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Schuljahr 2016/2017 (8b)
"Happy End" Fotoprojekt mit der DASA

Schuljahr 2015/2016 (7b)
"Gut drauf" - Erlebnispädagogik

Schuljahr 2013/2014 (5b)
Archäologisches Museum

 

 
 
 
 
"Happy-End" - Fotoausstellung aus dem Projektunterricht in der DASA
 
Im Projektunterricht arbeitete die Klasse 8b zwei Monate lang zum Thema Berufskreinkeiten im Projeitunterricht.
Wie kam es dazu?

DASA1 
Fotos: Andreas Wahlbrink 
     DASA2
Dieses Thema scheint vielleicht erst auf dem zweiten Blick dafür geeignet, dass sich eine Klasse begeisternd damit beschäftigt. Doch der Ort des Geschehens und die Methode waren der besondere Reiz:

Unsere Teilnahme am Kulturagenten-Programm ermöglichte der Klasse 8b ein einmaliges Projekt für ihren wöchentlichen Projektunterricht. 
Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten anhand der Ausstellung „Wie geht’s? – eine Ausstellung zur Gesundheit im (Arbeits-)Leben“ auf künstlerische Weise Produkte, die das Leben der vier virtuell erfundenen Charaktere Nuri, Andrea, Sandra und Christian (alle Charaktere entwickeln gesundheitliche Beschwerden, die auf Berufskrankheiten hinweisen können) in 10 Jahren darstellen. Dieses Szenario wird dann künstlerisch mit den Methoden der Fotografie dargestellt.

Mit der Fotokünstlerin Kathryn Baingo begab sich die Klasse gemeinsam mit Ihrer Klassenleitung Frau Suhs und Herrn Peters am 21.09. zum ersten Mal in die Dortmunder Arbeitsschutzausstellung DASA. Im Mittelpunkt des Besuches standen das Erkunden der Ausstellung und das Kennenlernen der vier Charaktere. 
In dieser in Deutschland einmaligen großen Dauerausstellung durften die Schülerinnen und Schüler etwas tun, was man als Besucher sonst nie darf: Die Geräte nutzen. Die Schläuche des Feuerwehrfahrzeuges wurden von Niko und Dominik ausgefahren, ein Schülerpatient wurde auf dem Zahnarztstuhl von Kemal behandelt und die Projektionswand wurde genutzt, sodass Mika offensichtlich im Tower des Dortmunder Flughafens sitzt. Eine perfekte Illusion.

Fotografisch wurden diese und weitere Szenen festgehalten und sind nun in der Sonderausstellung „Wie geht’s?“ bis Mitte Februar 2017 zu besichtigen. Danach wandert die Ausstellung in unsere Schule.

Was hat das Ganze mit Arbeitsschutz zu tun? Eine Menge: Das Leben vier fiktiver Figuren wurde von den Schülerinnen und Schülern kreativ weiter entwickelt:

- Wie sieht das Berufsleben dieser Figuren in 10 Jahren aus?

- Welche Arbeitsschutzbestimmungen sind für die vier Figuren wichtig? Wie haben sie sich in ihren Berufen weiter entwickelt?

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Während der täglichen Öffnungszeiten der DASA und danach in unserer Schule.

Die Ausstellung wurde am 18. Januar feierlich eröffnet. Die Klasse 8b war (nahezu) vollständig anwesend; viele Eltern waren auch unter den Gästen und hörten den Eröffnungsreden des Leiters der DASA Gregor Isenbort, der Leiterin des Kulturbüros Martina Bracke und dem Schulleiter Christian Pätzold zu sowie den Schülerinnen Ecem, Jana und Marina zu.

Auch auf der DASA-Webseite wird über dieses Projekt berichtet (hier klicken).


 

 

 

 

"Gut drauf" - ein Tag lang Erlebnispädagogik 

Teambildung im siebten Jahrgang

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Die drei Klassen des siebten Jahrgangs nahmen im November 2015 am Projekt "Gut Drauf" teil. Dabei handelt es sich um ein erlebnispädagogisches Angebot der Jugendfreizeitstätte Rahm, bei dem Teambildung und Klassenharmonisierung im Mittelpunkt steht.

Eingeleitet durch eine spannende Geschichte von einem Schatz, machten sich die Schüler auf den Weg in den angrenzenden Rahmer Wald, wo die Schatzsuche begann.

Egoismus war hier fehl am Platz, denn um ans Ziel zu kommen, wurden die Teamfähigkeit, Einfallsreichtum und das Vertrauen in den Anderen gefragt. Nur gemeinsam konnte man herausfordernde Aufgaben lösen, Hindernisse wie z.B ein Spinnennetz, oder einen giftigen Säuresee überwinden und somit den Geheimcode für den heiß ersehnten Schatz finden.

Vielen Dank an die Teamer der Jugendfreizeitstätte Rahm!

Es war ein schönes Abenteuer, dass wir gerne mit Klassen der zukünftigen Jahrgänge wiederholen würden.

Katarzyna Cielepa, Schulsozialarbeiterin


 

 

 

 

Besuch im Archäologischen Museum in Herne

Am Dienstag, dem 12.November 2013 haben unsere fünften Klassen im Rahmen des Projektunterrichts, der zurzeit unter dem Thema „Das Leben in der Frühzeit“ steht, das archäologische Museum in Herne besucht. Während der Führung hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit die Funktionsweise von Feuersteinen experimentell zu erforschen und  unterschiedliche Relikte (Zähne und Knochen eines Mammuts, Steinwerkzeuge, Felle) in die Hände zu nehmen. Weiterhin verglichen die Schülerinnen und Schüler den Schädel eines Neandertalers mit dem eines heutigen Menschen und stellten dabei die Unterschiede des Aufbaus heraus. Abschließend durften die Schülerinnen und Schüler Mehl nach frühzeitlicher Herstellungsweise herstellen.

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Der Museumsführer zeigt uns

verschiedene Jagdwerkzeuge.

     Die Getreidekörner werden 

     zu Mehl verarbeitet.

     Vergleich des Schädesls eines

     Neandertales mit unserem.


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