Mosaik - mit Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 7 gestaltet
Kupfertreiben - Projekt Frühzeit im Jahrgang 5
Abenteuerparcour - Erlebnis im Sportunterricht
Honig - Ernte aus der schuleigenen Imkerei
Projektwoche Weltreise - Amerika: Baseball und Cheerleader

Wir sind die 10c.

Beim Anklicken des Titels springt die Darstellung auf den Bericht.

Schuljahr 2017/2018 (10c)

Schuljahr 2016/2017 (9c)
RSK Schüler beim Blindenfußball

Schuljahr 2015/2016 (8c)
• Druckereibesichtigung in Essen
Klassenpreis bei Literaturwettbewerb

Schuljahr 2014/2015 (7c)
 BvB-Lernzentrum (Schule ohne Rassismus - Schule für Courage)
Fotowettbewerb "So schön ist Westerfilde"
Graffiti-Projekt "refugees welcome" - Ergebnisse unseres Projektunterrichts
• Autorenlesung im Unterricht
Fledermauswanderung

Schuljahr 2013/2014 (6c)
Internationales Reit- und Springturnier
 Kunstprojekt (Tierköpfe)

 

 

 

 

 

RSK Schüler beim Blindenfußball

halle2Wie fühlt es sich an, Fußball zu spielen, wenn man nichts sehen kann? Und geht das überhaupt?

Wie gut das funktioniert, das konnten einige Schüler der Reinoldi-Sekundarschule am letzten Donnerstag und Freitag der Osterferien im Rahmen eines Blindenfußballtrainings beim FC Schalke 04 herausfinden! Eingeladen hatten die Initiative Schalke macht Schule und die Blindenfußball-Abteilung des FC Schalke 04. Die Aktion war Teil der bundesweiten Paralympischen Woche des Vereins Lernort Stadion, gefördert von der Bundesliga-Stiftung und Aktion Mensch. Vielen Dank für die tolle Erfahrung!

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8c bei Druckereibesichtigung in Essen

Während unserer Teilnahme am Zeitungsprojekt „MediaCampus Zeus“ besuchten wir die zweitgrößte Druckerei in Deutschland. Das Druckhaus der Funkemediengruppe in Essen.

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Nach einer Informationsrunde im Besucherraum durch einen langjährigen, ehemaligen Mitarbeiter, ging es in zwei Gruppen durch die gesamte Druckerei. Diese ist so groß, dass wir dafür 2 Stunden gebraucht haben. Da es dort sehr laut ist, haben alle Kopfhörer bekommen, über die wir uns aber über Funk verständigen konnten.

Tagsüber werden in der Druckerei Zeitschriften und Werbebeilagen (z.B. für MediaMarkt, Saturn, Möbelhaus etc.) gedruckt. In der Nacht werden dort 33 verschiedene Zeitungen gedruckt. Ab 20 Uhr geht die aktuelle Tageszeitung in Druck, damit z.B. Urlauber in anderen Ländern auch die Möglichkeit haben, am nächsten Tag eine aktuelle Tageszeitung geliefert zu bekommen. Ab 23 Uhr laufen dann alle Maschinen in der Druckerei. Bis 0.30 Uhr wird die Tageszeitung immer wieder aktualisiert. Zum Beispiel, wenn ein wichtiges Fußballspiel länger als 20 Uhr läuft, wird die Titelseite nach Ende des Spiels noch aktualisiert, damit der Leser am nächsten Morgen auch genau darüber informiert ist. Wie oft eine Zeitung in der Nacht aktualisiert wird, kann man an der Zahl unten rechts auf der Zeitung ablesen. Steht dort 04/04, bedeutet es, dass die Zeitung 4-mal aktualisiert wurde.

Die Druckerei hat mehrere Stockwerke. Im Keller werden die riesigen Papierrollen eingelegt. Eine Rolle ist 1,1 Tonnen schwer und es befindet sich ca. 20km Papier darauf. Man braucht 105-108 Rollen für eine Tageszeitung. Eine Maschine schafft pro Stunde 22.000 Zeitungen.

In der Druckerei wird im Schichtsystem gearbeitet. Nur sonntags von 4.00 bis 17.00 ist das Licht aus und nichts wird gedruckt.


 

 

 

 

8c gewinnt Klassenpreis beim Literaturwettbewerb


9Vor den Sommerferien nahm die Klasse 8c am Dortmunder Literaturwettbewerb zum Thema „Wertvoll“ teil.

Die Texte haben der Jury so gut gefallen, dass die Klasse 8c mit einem Klassenpreis prämiert wurde.

Der Klassensprecher Leon nahm bei der feierlichen Siegerehrung im Dortmunder Opernhaus den Klassenpreis entgegen. Neben einer Klassenurkunde, Urkunden für jeden Teilnehmer und dem diesjährigen Buch mit den Gewinnertexten, hat die Klasse Eintrittskarten für das Kinder- und Jugendtheater gewonnen.

Zahlreiche, interessante Darbietungen des Kinder- und Jugendtheaters sowie des Schauspiel- und Opernhauses rundeten die feierliche Siegerehrung ab.

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7c gewinnt den Fotowettbewerb

Die Intessengemeinschaft Westerfilde hatte zum Fotowettbewerb mit dem Titel "So schön ist Westerfilde" aufgerufen.

Genau die richtige Herausforderung für uns. Schließlich gibt es echt nette Ecken in unserer Schulemgebung. Wir zogen also los, raus aus der Schule, richtung Westen. Nach wenigen hundert Metern erklimmen wir den Hang mit Ausblick über ganz Dortmund. Dort finden wir auch schöne Motive:

Bauernhof, Wiesen & Felder, Reiterhof, Wald- und Feldwege ...

Auf dem Rückweg übt das Ortseingangsschild noch einen besonderen Reiz als Fotomotiv aus. 

Neben unserer Klassenlehrerin Frau Kirchhoff war auch unser Schulleiter als Fotograf dabei. Bei der Gestaltung der einzelnen Bilder war die Idee - passend zum Fototitel - die schöne Landschaft darzustellen. Deshalb sind die Potraits bewusst unscharf abgelichtet; die Landschaft im Hintergrund jedoch fokussiert.

Übrigens: Auch die 6c beteiligte sich. Wegen der hohen Anzahl der Bilder, die von der Schule eingegangen sind und den größten Teil aller Einsendungen ausmachte, haben wir den Fotowettbewerb mit einem Geldpreis gewonnen.

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7c im BvB-Lernzentrum

Im Rahmen des Thementages an der Reinoldi-Sekundarschule in Westerfilde „Schule ohne Rassismus“ besuchten die 7. Klassen das BVB-Lernzentrum im Dortmunder Signal Iduna Park. Das Lernzentrum ist eine Einrichtung vom Fan-Projekt Dortmund e.V. und bietet folgende Module an: Interkulturelles Lernen, Rassismus/Rechtsextremismus und Gewaltprävention/Zivilcourage.

Der Vormittag begann mit der Lerneinheit „Interkulturelles Lernen“. Jeder Schüler stellte sich mit Namen und Herkunftsland vor. Wer wusste, was sein Name bedeutet, durfte auch dazu etwas erzählen. Für alle spannend war am Ende die Tafel, auf der 18 verschiedene Herkunftsländer aufgelistet waren. Ein Rollenspiel von zwei Schülern führte zu einer Diskussion über die Rolle von Männern und Frauen in einzelnen Kulturen. Den Schülern wurde klar, dass sie weiter daran arbeiten müssen, um mit der Vielfalt der Kulturen umgehen zu können. Zum Programm gehörte natürlich auch eine Stadionführung, die bei allen Schülern auf großes Interesse stieß.


(StadtIn Magazin Mengede vom 29.07.2015)

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7c gestaltet ein Graffiti "refugees welcome" - Ergebnisse unseres Projektunterrichts

Während unseres Projektunterrichtes beschäftigten wir uns mit unserer Klassenleitung Frau Kirchhoff und Herrn Rautenberg mit dem Thema „Graffiti“.

Wir befassten uns zunächst mit der Entstehungsgeschichte des Graffiti. Danach betrachteten wir die verschiedenen Styles und deren Aufbau. Jeder von uns erstellte sein eigenes Logo als Graffiti auf einem DIN A4 Blatt. Im nächsten Schritt überlegten wir uns zusammen ein Motiv, dass wir gemeinsam an eine Wand der Schule sprayen wollten. Dazu benötigten wir jedoch fachmännische Hilfe. Dazu kontaktierten wir den Dortmunder Künstler „Dalibor“. Dieser war sofort bereit uns zu helfen. Er kam zu uns in den Unterricht, erzählte uns einiges über seine Biographie und besprach mit uns das weitere Vorgehen. Nach unseren Wünschen fertigte er eine Skizze an und am letzten Samstag ging es dann an die Arbeit. Da nicht alle gleichzeitig an dem Graffiti arbeiten konnten, waren wir in Kleingruppen eingeteilt. Stündlich haben wir gewechselt. So konnte jeder bei dem Graffiti mitarbeiten.

Nachdem alles abgeklebt war und alle ihre Staubmasken, sowie Handschuhe anhatten, konnte es losgehen. Dalibor hatte zur Unterstützung noch einen Freund mitgebracht, der auch Künstler ist. Beide gaben uns genaue Anweisung, was wir tun sollten. Zum Beispiel wie nah man die Dose beim Sprayen an die Wand halten darf, in welchem Winkel man die Spraydose ansetzen muss, damit nichts eingenebelt wird und wie man kleine Fehler wieder korrigieren kann. Nach 6 Stunden war unser Graffiti fertig. Ein toller Abschluss unseres Projektunterrichtes!

Wir bedanken uns bei Dalibor für seine ehrenamtliche Unterstützung und bedanken uns bei allen Eltern der Klasse 8c, durch deren Sponsoring das Material für dieses Projekt finanziert werden konnte. Vielen, vielen Dank!!!

Wer sich über Dalibor informieren möchte, kann sich seine Internetseite ja mal anschauen.

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7c empfäng Buchautor im Unterricht
90 Minuten aus dem Leben eines Autors

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Am Montag 26.01.2015 bekam die Klasse 7c besonderen Besuch: Der Autor Felix Münter kam ab 10 Uhr in den Unterricht und stellte sich den Fragen der Klasse. 90 Minuten lang hatten die Kinder Zeit, alle Fragen zu stellen, die sie schon immer stellen wollten. Und zu beantworten gab es viel. Die Schülerinnen und Schüler interessierten sich für viele Aspekte des Autorendaseins, egal ob handwerklich („Was machen Sie bei einer Schreibblockade?“), kreativ („Woher kommen Ihre Ideen?“), organisatorisch („Wie lange braucht man, bis eine Geschichte fertig ist?“), finanziell („Kann man davon leben?“) oder auch privat („Welche Hobbys haben Sie?“)

Mit einer großen Priese Humor beantwortete Felix Münter die gestellten Fragen, erzählte im Plauderton über das Leben als Autor. Am Ende gab er noch einige altersgerechte Zeilen aus einem seiner Werke zum Besten. Ein rundum gelungener Vormittag, der so oder in ähnlicher Form gerne wiederholt werden kann.

Felix Münter ist Autor aus Dortmund. Seine ersten beiden Bücher erschienen 2014, 2015 erscheinen mindestens drei weitere Neuerscheinungen aus seiner Feder. Thematisch widmet sich der Autor vor allem den gebieten Science-Fiction, Fantasy und Horror. Weitere Infos zur Person unter http://felix-muenter.de/.


 

  

 

 

Klasse 7c auf Fledermauswanderung


Zurzeit arbeitet unsere Klasse im Projektunterricht zu dem Thema „Fledermäuse“. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten hier selbstorganisiert nach eigenen Interessen und Neigungen. Die während des Arbeitsprozesses entstandenen Produkte werden wir am Tag der offenen Tür am 29. November präsentieren.

1Um einen außerschulischen Lernort mit einzubeziehen, baten wir unseren NW-Lehrer Herrn Soinski, mit uns eine Fledermauswanderung zu unternehmen. Im Oktober war es dann soweit. Abends um 19.00Uhr trafen wir uns in unserem Klassenraum und bekamen eine kurze theoretische Einweisung. Herr Soinski erklärte uns, wie wir die Fledermäuse aufspüren werden. Dazu bekamen zwei Schüler ein Gerät, welches sich Fledermausdetektor nennt und die Ultraschalllaute von Fledermäusen in für Menschen hörbare Töne umsetzt. Aus dem Projektunterricht wussten die Schülerinnen und Schüler schon, dass Fledermäuse zur Ortung von Beute, zur Kommunikation mit Artgenossen oder zur Orientierung, Laute aussenden, die überwiegend im Ultraschallbereich liegen. Mit dem Fledermausdetektor ist auch eine bessere Artbestimmung einer Fledermaus möglich, denn die Laute sind, je nach Fledermaus, in einem anderen Bereich.

Um 20.00 Uhr ging es dann quer durchs Wohngebiet bis zum Ententeich in Westerfilde. Schon der Weg dorthin in der Dunkelheit machte allen eine Menge Spaß. An einer lichten Stelle am Ufer stellten wir uns alle auf und die Fledermausdetektoren wurden eingeschaltet. Die erste Fledermaus ließ nicht lange auf sich warten. Das Gerät schlug aus und Herr Soinski sagte uns, dass es die Laute einer Wasserfledermaus seien. Da sahen wir sie auch schon, vom Mondlicht angestrahlt, über die Wasseroberfläche fliegen. Einige Male flog sie vor uns auf der Wasseroberfläche her und war gut sichtbar für uns. Das war aufregend! Endlich konnten alle einmal eine Fledermaus in der Natur anschauen und nicht nur im Film oder im Buch. Kurz darauf schlug der zweite Fledermausdetektor aus. Nach Information von Herrn Soinski handelte es sich hier um die Laute der Zwergfledermaus. Leider flog sie nur einmal an uns vorbei und war dann verschwunden.

Die Klasse war sich nach diesem Abend einig, dass es auf jeden Fall im Frühjahr, wenn die Fledermäuse ihren Winterschlaf beendet haben, wieder mit Herrn Soinski auf eine Fledermauswanderung geht. Der tolle Abend wurde im Spieleraum der Schule, mit einigen Kickerrunden und Gesellschaftsspielen, beendet.

Fächerübergreifend wird auch im Deutschunterricht das Thema „Fledermäuse“ zurzeit behandelt. Wir lesen gemeinsam das Buch „Fledermäuse beißen nicht“, bei dem es um Ausländerfeindlichkeit, Freundschaft und natürlich die Fledermäuse geht.

N.Kirchhoff (Klassenlehrerin)


 

 

 

 

6c beim internationalen Reit- und Springturnier

Die Klasse 6c unternahm mit ihren Klassenlehrern Herrn Rautenberg und Frau Kirchhoff einen Ausflug zum internationalen Reit- und Springturnier in die Dortmunder Westfalenhalle.

Nach einer zweistündigen theoretischen Vorbereitung im Schulunterricht ging es mit der U-Bahn zur Westfalenhalle. Dort wurden zunächst die großen Pferdetransporter der Teilnehmer bestaunt, die viele Schüler-/innen an große Reisebusse erinnerten. Es gab ein Rätselraten um die verschiedenen Kennzeichen, vor allem um die der ausländischen Teilnehmer. Anschließend ging es auf zur Stallführung. Hier durften alle einen Blick in den Stall, sowie hinter die Kulissen werfen. Hindernisse, zum Teil höher als man selbst, konnten begutachtet und angefasst werden.

Nach einer kleinen Verschnaufpause ging es in die Abreithalle. Dort konnte man zuschauen, wie die Reiter sich mit ihren Pferden warmreiten und sich für den Springparcours vorbereiten.

Dann kam der spannendste Teil des Morgens. Es ging auf die Tribüne und das internationale Springen begann. Fleißig wurden Fehler mitgezählt und gefachsimpelt. Bei der anschließenden Siegerehrung bekam der Sieger von allen einen riesigen Applaus.

Für alle war es ein tolles Erlebnis!

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Kunstprojekt der Klassen 6

In den letzten Wochen wurden in den sechseten Klassen Tiermasken im Kunstunterricht hergestellt. Nachdem im Deutschunterricht das Thema Fabeln behandelt wurde, stellten alle Schüler- und Schülerinneneine Tiermaske her. Zunächst musste sich jeder Gedanken zu den äußeren Merkmalen, wie z.B. Farbe und Musterung des Fells, Ohren, Zähne, etc., machen. Es musste dann überlegt und in einer Skizze festgehalten werden, wie man die äußeren Merkmale und Eigenschaften darstellen möchte. Dann ging es an die praktische Arbeit. Den Grundkörper bildete ein Luftballon der mit etlichen Zeitungspapierlagen und Kleister beklebt wurde. Ein Prozess, der vielen ein hohes Maß an Disziplin beim Umgang mit diesen Materialien abverlangte. Anschließend wurden die Merkmale der einzelnen Tiere mit Hilfe von Dosen, Schachteln, Bechern, Zeitungspapier, Pappe und Kleister herausgearbeitet. Am Ende wurden die Masken mit Deck- oder Acrylfarben farbig passend gestaltet. Nach einem langen Arbeitsprozess waren alle ganz stolz ihre Tiermasken bei einem Fotoshooting zu tragen.

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